WIPMat - Verbesserte Materialeffizienz durch Mitarbeiterideen
Nutzen Sie das Potential Ihrer Mitarbeiter fürs Unternehmen!
Angesichts der dynamischen Veränderungen in den Märkten ist die Senkung der Materialkosten in der kunststoffverarbeitenden Industrie aktueller denn je. Materialkosten bilden in den meisten Unternehmen den größten Kostenblock - im verarbeitenden Gewerbe durchschnittlich 40 %. Binden Sie das Wissen in den Köpfen ihrer Mitarbeiter für Ihr Unternehmen ein, um diesen Kostenblock effektiv zu senken.
Nach Aussage des Gallup Institutes nutzen Unternehmen im Schnitt nicht mehr als 17 % des Wissens ihrer Mitarbeiter. Der Rest wird verschwendet. Dieses Verhältnis nachhaltig zu verbessern, ist Ziel des Projektes WIPMat.
Dem weltweiten Kostenwettbewerb kann Deutschland nicht allein mit Personalabbau begegnen. Wenn wir wettbewerbsfähiger sein wollen als andere, müssen wir dies durch Kreativität, Ideenreichtum, Innovationen und Schnelligkeit erreichen.
Steigen Sie mit ihrem Unternehmen ein. Rüsten Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft. Unser Konzept wurde in kleinen Unternehmen bereits getestet.
Erfolgsstory im WIPMat

Das WIPMat-Projekt zur Einbindung von Mitarbeiterideen in KMUs konnte erfolgreich getestet werden. 24 Mitarbeiterideen, durch welche die Materialeffizienz im Pilot-Unternehmen entschieden verbessert werden kann, entstanden im ersten Testlauf. Die Mitarbeiter sind über den offiziellen ersten Durchlauf hinaus hoch motiviert und engagiert, um die Effizienz des Unternehmens weiter zu steigern.
„Ich war zu Beginn sehr skeptisch, ob das Konzept für unser kleines Unternehmen wirklich etwas bringt. Jetzt – nachdem wir den Motivationsprozess einmal durchlaufen haben – bin ich positiv überrascht. Wir werden auf jeden Fall fortfahren, die Mitarbeiter nach diesem Konzept einzubinden.“, so der geschäftsführende Gesellschafter, Werner Ternka, des 15 Mitarbeiter starken Pilot-Unternehmens, TPK-Kunststofftechnik GmbH.
Hintergrundpapier mit Auszug aus den Mitarbeiterideen>
Ihr Nutzen:
- Erarbeiten eines auf Ihr Unternehmen abgestimmten Innovationsprozesses
- Ausschöpfen des Mitarbeiterwissens für die Entwicklung von Ideen zu materialeffizienten Verfahren und Produkten
- Externe Unterstützung des Prozesses
- Finden von Partnern für die Umsetzung ausgewählter Ideen
Interesse?
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für ein persönliches Gespräch steht Ihnen unsere Netzwerkkoordinatorin gerne zur Verfügung:
Frau Berit Bartram
Telefon: 0511 98490-27
Telefax: 0511 833574
foerderverein@wip-kunststoffe.de
Der Vorsitzende des WIP, Prof. Gunter Weber, hat das WIPMat in einem Vortrag bei der IHK Braunschweig vorgestellt. Den Vortrag laden Sie hier
Jetzt zwei WIP-Experten als Materialeffizienzberater zugelassen
Zwei WIP-Senior-Experts stehen jetzt für die Materialeffizienzberatung im Kunststoff zur Verfügung. Prof. Dr. Gunter Weber und Dipl.-Ing. Michael John sind von der demea für das VerMat "Förderprogramm zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz" als Berater zugelassen.
Ein neutraler „Blick von außen“ sieht oft mehr! Deshalb fördert der BMWi über die demea einzelbetriebliche Beratung zur Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat). Die zugelassenen Berater sind neutral, für die speziellen Arbeiten geschult und besitzen KMU- Erfahrung.
Es werden zwei Beratungsformen unterschieden:
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Potentialanalysen (Dauer max. 4 Wochen)
...mehr zur Potentialanalyse
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Vertiefungs- oder Umsetzungsberatungen (Dauer max. 9 Monate)
...mehr zur Vertiefungsberatung
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Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder mit einem der WIP Experten, die als Materialeffizienzberater bei der demea zugelassen sind.
Fördermittel zur Steigerung der Materialeffizienz in KMUs
Das Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik (WIP) führt ein gefördertes Projekt WIPMat - Materialeffizienz durch Mitarbeiterideen - durch. Details zum Projekt sowie die Ergebnisse des ersten Probelaufs beim Netzwerkpartner finden sich hier.
Darüberhinaus hilft das WIP Unternehmen, für die Einzelförderung aus der Kunststoffbranche einen KMU-geeigneten, für das Förderprogramm der demea akkreditierten Berater auszusuchen. Für WIP-Mitglieder können die Förderanträge kostenlos erstellt werden.
In der Verbreitung heute bereits verfügbarer Technologien und Managementmethoden zur rentablen Steigerung der Materialeffizienz in Produktion und Produktnutzung liegen deutliche Reserven zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstums. Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind diese Reserven vor allem auf betriebswirtschaftliche und technische Know-how-Defizite zurückzuführen.
Zur exemplarischen Erschließung dieser Reserven bei KMU hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ein Programm für die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat) eingerichtet. Bei diesem Programm wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Vermittlung des notwendigen Technologie- und Management-Know-hows durch geeignete, KMU-nahe Berater gelegt.
Materialeffizienzpotentiale im Unternehmen frühzeitig zu erkennen, sichert die Wirtschaftlichkeit von morgen. Das WIP hilft, den richtigen, KMU-geeigneten Berater aus der Kunststoffbranche zu finden, und den Förderantrag zu stellen.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder mit einem der WIP Experten, die als Materialeffizienzberater bei der demea zugelassen sind.
Grundsätzliche Informationen im Flyer.
Erste Erfolge der Einzelförderung gibt es hier
Materialeinsparung im Spritzguss
Für den Spritzguss finden Sie gute Ideen zur Einsparung von Material, Zeit und Energie in unseren Kunstoff-KompetenzTreffen zur Materialeffizienz. WIP-Mitglieder können alle Vorträge runterladen. Nicht-Mitglieder wenden sich bitte für Details an die Netzwerkkoordinatorin Berit Bartram (foerderverein@wip-funststoffe.de).
Zu den Kunststoff-KompetenzTreffen
In einem Kooperationsprojekt des Kunststoff-Clusters Österreichs haben sich vier Unternehmen intensiv mit Rüsten von Spritzgussmaschinen beschäftigt. Im Focus war eine verbesserte Ablauforganisation - Speed-Rüsten. Die Ergebnisse können heruntergeladen werden. Zum Download >
Ein störungsfreier Kühlkreislauf ist Voraussetzung für die gleichbleibende Produktqualität. Die Aufbereitung des Prozesswassers erfordert hohe Investitionen in Anlagen und erhebliche Folgekosten für Regeneriersalz, Regenerierwasser, Inhibitoren, z. B. Polyphosphat gegen Korrosion und Pestizide gegen Algen. Die fachgerechte Entsorgung des kontaminierten Kühlwassers in regelmäßigen Abständen schlägt ebenfalls negativ zu Buche. Prüfen Sie, ob Sie mt einer ökologischen Kalkschutzanlage in Kühlkreisläufen von Spritzguss- und Extruderanlagen sowie in der Faserverdichtung bei der Herstellung von Vliesstoffen diese Kosten einsparen können. Information und Ansprechpartner >
Entsorgungskosten für Prozesswasser können auch mit Feedstocks auf wasserlöslicher Basis vermieden werden. Mehr Informationen
Wissenswertes
Fachinformationen zum Thema Materialeffizienz erhalten Sie auch bei der Deutschen Materialeffizienzagentur demea
