Profilbeschreibung Dr. Matthias Peters
Kontaktdaten:
Dr. Matthias Peters
Verband der Chemischen Industrie e.V.
Landesverband Nord
Güntherstraße 1
30519 Hannover
Tel. 0511 98490-35
Fax 0511 833574
Was kann ich als Berater anbieten:
Sind Sie auf REACH vorbereitet? Wo in Ihrem Unternehmen könnte REACH eine Rolle spielen? Unser Experte Dr. Matthias Peters, hat als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Hannover gearbeitet. Sein Studium der Chemie an der Universität Hannover schloss er mit einer Promotion zum Thema "Ionenkomplexierende leitfähige Polymere auf der Basis von Polypyrrol-Derivaten und deren Verwendung als Sensormaterialien" ab.
Den Entstehungsprozess von REACH hat Dr. Peters als Mitarbeiter der Geschäftsführung des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. Landesverband Nord, mitgestaltet.
Herr Dr. Peters hilft Ihnen, die Bedeutung von REACH für Ihr Kunststoffunternehmen zu verstehen.
Ein kleiner Auszug von Informationsveranstaltungen auf denen Herr Dr. Peters zum Thema REACH referiert hat:
- Informationsveranstaltung "REACH anpacken" des Umweltbundesamtes am 8. Juni 2006 in Berlin
- Informationsveranstaltung REACH des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) am 21. September 2006 in Frankfurt
- Informationsveranstaltung GIBUCI am 28. September 2006 in Goslar
- Gemeinsame Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer und der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. am 16. November 2006 in Hannover
- 4. Niedersächsisches Forum Kunststofftechnik "Materialeffizienz in der Compoundierung - Chancen für profitableres Handeln!" des WIP am 30. November 2006 in Hannover
- WIP-Infotreffen "REACH für Kunststoff- und Kautschukunternehmen" am 27. Februar 2007 in Hannover
Mitwirkung an Studien zu REACH:
Herr Dr. Peters hat an einer Studie der Niedersächsischen Regierungskommission zum Thema "Niedersächsischer Bericht zu Verwendungs- und Expositionskategorien (VEK) beim Kleben und Lakieren" mitgewirkt. Die Studie stellt ein sehr einfaches und praktikables Modell für die Erstellung von VEK beim Kleben und Lackieren vor. Das Modell bezieht sich für den inhalativen Pfad auf den mit wenigen technischen Schutzausrüstungen versehenen Werkstattbereich bzw. den völlig ungeschützten privaten Bereich und definiert unter festgelegten Randbedingungen einen Standardraum. Dieser Standardraum bietet mit einem einfachen Rechenmodell die Möglichkeit einer Expositionsprognose für verschiedene Techniken des Klebens und Lackierens und erlaubt eine Abschätzung, bis zu welchem Mengeneinsatz auf technische Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann. Dadurch ermöglicht er den verschiedenen Akteuren in der Lieferkette ihre durch die Registrierung des Lieferanten abgedeckten Anwendungsmengen/-volumina zu ermitteln und relativ leicht eigene Expositionsszenarien zu entwickeln. Download Studie
Im schlimmsten Fall droht Volkswagen eine kosten- und zeitintensive Umstellung des gesamten Fertigungsprozesses, wenn bestimmte Epoxidkleber wegen REACH künftig in Europa nicht mehr verfügbar sind. Qualitätsprobleme und Nachteile für die Kundensicherheit wären in diesen Fällen vorprogrammiert. Dies sind die Kernaussagen des Abschlussberichtes des Pilotprojektes „Auswirkungen von REACH auf die Herstellung und Anwendung von Klebern in der Automobilindustrie“, die der Niedersächsische Arbeitskreis Chemikalienpolitik unter der Mitwirkung von Herrn Dr. Peters erarbeitet hat. Die Studie beleuchtet die Auswirkungen von REACH über den gesamten Lebensweg von der Herstellung von Epichlorhydrin, Epoxidharzen und -klebern bis zur Anwendung des Klebers in der Automobilindustrie. Einen Schwerpunkt bilden dabei Aussagen zu den Begriffen bzw. Festlegungen von Monomeren und Polymeren sowie zu den Voraussetzungen, die erleichterten Registrierungsbedingungen für Zwischenprodukte in Anspruch nehmen zu können. Download Studie
